6. August 2013

[Rezension] Der Schock



Titel: Der Schock

Autor: Marc Raabe

Verlag: Ullstein

Genre: Thriller

Seiten: 395

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[ERSTER SATZ]
"Froggy war zehn Jahre alt, oder, um genau zu sein: 3709 Tage."

[INHALT]
Während eines Kurztrips nach Südfrankreich trifft Jan seine Jugendliebe Laura wieder und die Gefühle für sie erwachen von Neuem. Als sie mitten in der Nacht spurlos verschwindet und Jan nur noch ihr Handy mit einem mysteriösen Video finden kann, macht er sich auf die Suche nach ihr. Als Jan wieder in Berlin ist, findet er in seiner Wohnung eine Leiche mit einer blutigen Nachricht vor. Er soll sich von Laura fernhalten und sie nicht weiter suchen...

[MEINE MEINUNG] 
Nachdem mir der Anfang ja erst so sehr gefallen hat, muss ich leider zugeben, dass das Buch ab der Mitte schon etwas abgebaut hat. Jan war für mich so wenig nachvollziehbar... Das Ende hat dann aber doch nochmal für Spannung gesorgt, denn nun wollte ich auch endlich die Auflösung erfahren. Somit ist es im Ganzen doch eine gute Story geworden.

Mir gefällt es bei Büchern immer, wenn es Kapitel aus der Sicht des Täters gibt. So kann man die kranken Gedanken erkennen, die ihn zu seinen Taten treiben. Der Killer in Marc Raabes Buch ist dabei auch noch ein sehr spezielles Exemplar mit seiner Erscheiung und seinen "Kunstwerken".

Ebenfalls haben mir die generell kurz gehaltenen Kapitel zugesagt, da das Geschehen dadurch schneller vorangeht und es nicht so viele Nebensächlichkeiten gibt, die ablenken. Dadurch liest sich das Buch wirklich sehr flott und spannend ist es auch noch.

[FAZIT]
Es wird zwar nicht mein Lieblingsthriller, aber es ist eine gute Geschichte über einen sehr speziellen Serienkiller. Besonders die Auflösung zum Schluss war wirklich überraschend und schlüssig.

3 von 5 Herzen


Nine <3

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