25. Juli 2013

[Rezension meiner Schwester] Alleine weinst du wütender



Titel: Alleine weinst du wütender

Autor: R. B. Mitchell

Verlag: SCM Hänssler

Genre: Autobiographie

Seiten: 416

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[ERSTER SATZ]
"Dieses Buch ist ein Buch der Hoffnung."

[INHALT]
R. B. Mitchell schreibt die Geschichte seines bisherigen Lebens. Mit 3 Jahren wurde er von seiner Mutter in einem Kinderheim abgegeben, nachdem sein Vater versucht hat, sich umzubringen und seine psychisch kranke, alkoholabhängige Mutter mit ihm überfordert ist. Sein Leben im Kinderheim ist geprägt von einem ständigen Wechsel aus Hoffnung und Enttäuschung. Außerdem leidet er unter dem rauhen Umgang  und der Gewalt unter den Kindern. Halt geben ihm dabei seine Großmutter Gigi und seine Betreuerin Nola. In seiner Jugend findet er den Glauben an Gott, was ihm dabei hilft seine Wut unter Kontrolle zu bringen und sein Leben zu meistern.

[MEINUNG MEINER SCHWESTER] 
Das Buch ist sehr gut geschrieben, die Geschichte bewegend und oft traurig, sie lässt einen fassungslos zurück und regt zum Nachdenken an. Auch wenn man nicht an Gott glaubt, ist es interessant zu lesen, wie der Glaube R. B. Mitchell geholfen hat, Frieden zu schließen mit seiner Vergangenheit.

Ich wünsche R. B. Mitchell, dass er wirklich so glücklich und zufrieden ist, wie er es am Ende rüberbringt und ich hoffe, dass seine Geschichte einigen Kindern, denen es so ergeht wie ihm, hilft, ihren Weg zu finden.

[FAZIT]
Ein bewegendes Schicksal, das zum Nachdenken anregt!

5 von 5 Herzen


Nine <3

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