8. Juli 2013

[Rezension] Die Welle



Titel: Die Welle

Autor: Morton Rhue

Verlag: Ravensburger

Genre: Drama, Jugendbuch

Seiten: 192

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[ERSTER SATZ]
"Laurie Sanders saß im Redaktionsbüro der Schülerzeitung der Gordon High School und kaute an ihrem Kugelschreiber."

[INHALT]
Der Geschichtslehrer Ben Ross führt seinen Schülern die Grausamkeiten der Nazis und ihrer Konzentrationslager unter dem Regime von Hitler vor. Seine Schüler können nicht fassen, dass diese sich so leicht haben führen lassen und dass andere Menschen nicht eingegriffen haben. Also beginnt Ben mit einem kleinen Experiment, indem er seinen Schülern zeigt, wie man durch Disziplin und gemeinschaftliches Handeln Macht erlangen kann. 

Während er sich noch einredet, das Experiment im Griff zu haben, machen sich seine Schüler auch so ihre Gedanken, wie sie das Konzept auf andere Bereiche übertragen können und noch mehr Leute für ihre Sache zu begeistern...

[MEINE MEINUNG] 
Das Buch beginnt mit einer kleinen Einführung aller wichtigsten Charaktere, wodurch man sich leicht in die Geschichte einfindet. Auch durch die einfache Schreibweise liest sich das Buch zügig, was ja gerade bei einer Schullektüre praktisch ist.

Die wechselnde Sichtweise ist ebenfalls sehr gut, da man so von allem einen Einblick erhält und das Experiment sowohl aus Lehrer-, Schüler- und Gegnersicht sehen kann.

Etwas hadere ich allerdings mit der leicht gestelzten Sprachweise der Jugendlichen. Ich würde niemals sagen: "Es war wie immer im Unterricht, nur dass wir gerade gesessen sind [...]" Aber das kann auch daran liegen, dass das Buch schon etwas älter ist, die Story allerdings jederzeit möglich sein könnte.


[FAZIT]
Ein lehrreiches Buch, das in jeder Schule durchgenommen werden sollte!

3 von 5 Herzen


Nine <3

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