30. Juni 2013

[Rezension] Sorry, wir haben uns verfahren

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Titel: "Sorry, wir haben uns verfahren"

Autor: Stephan Orth & Antje Blinda

Verlag: Ullstein

Genre: Humor

Seiten: 368

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[ERSTER SATZ]
"Ein unbestrittener Meister des unglücklichen Versprechers ist CSU-Mann Edmund Stoiber."

[INHALT]
Wirre Durchsagen, verfehlte Bahnhöfe, nervige Mitreisende: Wer viel mit der Bahn unterwegs ist, erlebt überall auf der Welt jede Menge Schikanen auf Schienen, aber manchmal auch erfrischend schlagfertiges Personal. Hunderte Leser haben ihre besten Anekdoten an SPIEGEL ONLINE geschickt – herausgekommen ist die perfekte Lektüre für lange und kurze Zugfahrten. Speziell dann, wenn es mal wieder länger dauert als geplant und Durchsagen wie diese zu hören sind: »Verehrte Fahrgleise, wir bedanken uns für die Verspätung und entschuldigen uns für Ihre Reise mit der Bahn!« (Klappentext)

[MEINE MEINUNG] 
Ich war sehr angetan von der Beschreibung des Buchs und habe zudem eine interessante Meinung eines Lesers dazu gelesen. Daher musste ich es auch dringend lesen. Tatsächlich musste ich wirklich oft schmunzeln, gelegentlich lachen und habe einige Situationen gut nachempfinden können. Die Anekdoten sind wirklich höchst amüsant und das Buch daher kaum möglich aus der Hand zu legen. Interessant waren auch nach jedem Kapitel die Fakten rund um Züge.

Dennoch muss ich gestehen, dass ich doch noch mehr erwartet hätte als nur Zitate von Bahnfahrern.


[FAZIT]
Die perfekte Lektüre für die nächste Bahnfahrt.

3 von 5 Herzen


Nine <3

1 Kommentar

  1. Klingt echt witzig. :D Zum Glück muss ich nicht mehr regelmäßig Bahn fahren. ^^

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